Mein Blog
Individuelle Schokolade aus Berlin powered by GhostGrafix
Nach einer sehr langen Zeit ist es endlich soweit und das neuste Projekt von mir ist vorerst fertig! Im September letzten Jahres begann die Planung und heute am 1. Juli 2010 sind die meisten Arbeiten am Projekt abgeschlossen. Es wurde viel getextet, gestyled und vor allem gecoded.

Auf zu Chocolate Style und deiner individuellen Schokolade
Die Seite beinhaltet ein komplettes Shop-System von der ersten Zeile an aus meiner Hand. Vom Warenkorb, über den Zahlungsprozess und das Bestell- und Logistik-Management ist alles mit dabei, was man so braucht für einen Shop. Auf der Seite selbst kann man sich seine eigenen individuelle Schokolade zusammenstellen und bekommt sie dann nach Hause geschickt. Außerdem kann man sich seine SchokoKreationen seit neustem sogar beschriften lassen und so kann man super einen Geburtstagsgruß auf die Schokolade schreiben lassen. Alles in allem finde ich eine super coole Geschenkidee.
Wer das genauso sieht, der kann dort gerne was bestellen, ich kann den Shop nur mit dem besten Gewissen empfehlen!
Startschuss für das neue Jahr
Das neue Jahr 2010 hat begonnen und so langsam stellt sich bei uns allen der Alltag wieder ein. Dieses Jahr warten wieder einige Neurungen in der Technik und auch in der Web-Welt auf uns. Wie wird sich das Internet weiterentwickeln? Es beginnt nach und nach der Kampf zwischen den beiden großen Technologien Javascript mit AJAX im Boot gegen ein Kriegsschiff Kaliforien, gesteurt von Flash. Mit der neuen Creative Suite 5 von Adobe kommt dieses Jahr wieder ein großartiger Release auf uns zu. Diese Suite wird die Arbeit mit Flash, man kann es fast sagen, revolutionieren. Die Erstellung von iPhone-Apps wird in Flash möglich sind und die individuelle Erstellung von Bedienelementen wird durch Flash Catalyst drastisch vereinfacht. Ich bin gespannt, ob dieser Kampf einen Sieger herrvorbringt oder es noch eine Weile eine Koexistenz der beiden gibt.
Des Weiteren wartet dieses Jahr die neuen Standards CSS3 und HTML5 auf uns. Beide sind schon sehr weit entwickelt, doch ob eine Fertigstellung noch in diesem Jahr erfolgt ist unklar. Wobei HTML5 da wohl eher die besser Chancen für hat, denn ein neuer HTML Standard ist nach nunmehr elf Jahren recht notwendig.
Noch eine weitere Neurung in diesem Jahr steht bevor. Diese betrifft meine Seite, GhostGrafix. Es gibt eine neue Kategorie namens Kostenlose Designs. Hier werde ich in unregelmäßigen Abständern immer mehr Designs hinzufügen, die sich jeder downloaden kann und auch so bearbeiten kann wie er möchte, denn all diese Designs stehen unter der CC0 Lizenz der Creative Commons. Es ist also ausdrücklich alles damit erlaubt! Jedoch würde ich mich freuen, dass der Hinweis auf meine Seite jedoch irgendwo auf der Seite erhalten bleibt. Wenn Fragen zur Umsetzung oder Bearbeitung von diesen geben sollte, so schreibt mir einfach über das Kontaktformular eine Nachricht.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes neues Jahr 2010!
Löschen statt Sperren, mal die Wahrheit?
Alles fing damit an, dass die Bundesregierung sich mit fünf Internetprovidern zusammenschloss und ein Abkommen traf. Dieses sah vor zur Bekämpfung der Kinderpornographie sogenannte Internetsperren einzurichten. Diese sollten vom BKA bestimmt werden und dann von den Providern umgesetzt werden. Somit sollte jeder der eine gesperrte Seite im Internet aufrufen wollte, eine Seite sehen, auf der ein Stopp-Schild erscheint (siehe Abbildung).
Doch bei vielen Bürgern läuteten hier die Alarmglocken, denn was hier aufkeimte war das Errichten von Sperren und das im Netz. Der Beginn der Zensur des Internets würde somit geschaffen. Doch die erste die große Initiative zeigte war Franziska Heine. Sie reichte über das Internetportal des Bundestages eine Petition ein, die genau gegen diese Pläne war. In den ersten Tagen und Wochen stieg die Zahl der Mitzeichner, einschließlich mir, so schnell wie nie zu vor. Auf allen Szeneseiten des eSport wurde für diese Petition geworben und an den vernünftigen Menschenverstand appelliert, diese Petition mitzuzeichnen. Bis zur Schließung des Petition zu Überprüfungszwecken haben sage und schreiben 134015 Menschen diese mitgezeichnet und ihren Protest gegen solch eine utopische Gesetzgebung im Rahmen unserer Pressefreiheit ausgesprochen. Seit dem 16. Juni diesen Jahres befindet sich diese nun in der Überprüfung.
Lange Zeit war es still um diese Debatte doch nun gibt es neues Feuer. Ich habe mir nach ersten Reaktionen des Bundestages keine Hoffnung mehr gemacht, dass die Regierung hier einlenken wird, doch ich wusste das die minimale Chance besteht, dass Horst Köhler, unser Bundespräsident, das Gesetz mit der wunderschönen Abkürzung ZugErschwG nicht unterschreibt. Doch gestern lese ich das, woran ich nicht geglaubt habe, Horst Köhler zögert die Unterschrift hinaus. Die Hoffnung lebt also weiter. Des Weiteren gibt es in diesem Fall auch schon ein Verfahren beim Bundesverfassungsgericht, das sich Anfang nächsten Jahres zu diesem Gesetz äußern möchte. Außerdem heißt es im Koalitionsvertrag der neuen Regierung: „Löschen statt Sperren“. Wenn man darauf zählen kann, dann ist dieses Gesetz schon so gut wie tot. Ich hoffe die Vernunft sieht hier über den Kontrollwahn mancher Behörden und wir können die Zensur unseres heiß geliebten Internets, vorerst wohlgemerkt, verhindern.
Facebook und die Zeitungen. Ein Hilfeschrei?
Wir sind in einer Zeit, in der das Internet nach und nach immer schneller wächst. Mit dem Wachstum meine ich hier die Informationsflut, die im Internet herrscht. Auf jeder Seite werden wir mit Text, Bildern und Videos konfrontiert, die uns informieren wollen. Entweder über Nachrichten, neue Produkte oder einfach Dinege die uns zum Lachen bringen sollen. Das alles geschieht in Echtzeit und sobald es ein neues Ereignis geschieht und jemand es online stellt, so kann es jeder von uns abrufen und zwar sofort. Das alles sind Vorteile die uns das Internet bietet und gegen genau diese Vorteile muss der vierte Stand ankämpfen um weiter zu existieren. Seit jeher verblasst die Postion von gedruckten Information, denn sie sind langsam und somit nicht immer aktuell. So etwas wie einen Redaktionsschluss vor dem Druck gibt es im Internet einfach nicht und deshalb muss der vierte Stand sehen wo er bleibt.
Gestern habe ich ein Werbeplakat am S-Bhf Blankenburg in Berlin von der Tageszeitung der Welt Kompakt gesehen. Hier wirbt die Zeitschrift mit dem Slogan "Wir melden unsere Lieblinge bei Facebook an. Sind wir reif?". Und genau das ist die Frage die dem vierten Stand Probleme macht. Sind die Menschen tatsächlich schon reif dafür all ihre Informationen aus dem Internet zu beziehen, wo jeder schreiben kann was er möchte ohne jegliche Kontrolle, in Deutschland zumindest. Auf jeden Fall ist klar, dass viele Surfer schon reif dafür sind und das Internet immer der gedruckten Zeitung vorziehen würden, aber das ist bei weitem nicht die Mehrheit. Der vierte Stand hat also noch die Zeit etwas zu tun, denn irgendwann wird der Wendepunkt kommen, wo es sich entscheidet, ob es weiter gedruckte Tageszeitungen geben wird. Denn die zentrale Frage ist, ob sie jemand liest. Die großen Verlage sind als in Tatenzwang, denn es muss sich etwas ändern, so viel steht fest. Ich bin gespannt, wie sich die angeschlagene Branche in der Zukunft schlagen wird. Doch ich finde momentan liegst das Internet klar vorn.
Facbook Seite der Tageszeitung WELT KOMPAKT
GhostGrafix 2009 die Zweite ...
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